Für #WOMENINAI2026 nominiert: KI-Transformation braucht Menschen, die Menschen befähigen
Eine besondere Anerkennung für Expertise rund um KI, digitale Transformation und die Rolle des Menschen im technologischen Wandel: Im Rahmen der Initiative #WOMENINAI2026 wurde Dr. Inga Knoche für ihr Engagement im Bereich Künstliche Intelligenz nominiert.
Hinter der Kampagne steht die 2024 von Dr. Ulrike C. Straßer gegründete Initiative #ONEMILLIONWOMEN!. Ihr Ziel ist es, Expertise, Leistungen und Erfolge von Frauen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sichtbarer zu machen und insbesondere dort Aufmerksamkeit zu schaffen, wo Frauen trotz ihrer Leistungen noch unterrepräsentiert sind.
Warum braucht die KI-Welt mehr sichtbare Expertinnen?
Frauen gestalten die Zukunft der KI aktiv mit
Mit #WOMENINAI2026 rückt die Initiative Frauen in den Fokus, die KI erforschen, entwickeln und einsetzen oder die Transformation rund um Künstliche Intelligenz aktiv gestalten. Dabei geht es um eine zentrale Frage: Wer gestaltet eigentlich die Zukunft der KI mit?
Insgesamt wurden 1.471 Frauen für #WOMENINAI2026 nominiert. Eine Jury wählt daraus mehr als 50 Finalistinnen aus. Am Ende werden sieben Gewinnerinnen in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, von „Researching AI“ und „Building AI“ über „Enabling AI“ bis hin zu „Leading AI Change“.
Was macht gute KI-Transformation aus?
Technologie und Menschen gemeinsam in den Blick nehmen
Genau hier setzt auch die Arbeit von Dr. Inga Knoche an. Als promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin, Buchautorin, Referentin, Beraterin und Führungskraft beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit digitaler Transformation und der Rolle des Menschen im technologischen Wandel.
Ihr Fokus liegt dabei nicht allein auf der Technologie. Sie begleitet insbesondere mittelständische Unternehmen dabei, Mitarbeitende und Führungskräfte für KI zu befähigen und die Möglichkeiten der Technologie verantwortungsvoll und wirksam in die Praxis zu übertragen.
Im Mittelpunkt stehen dabei KI-Kompetenz, digitale Souveränität und eine menschenzentrierte Transformation.
„KI-Transformation braucht nicht nur Menschen, die KI entwickeln, sondern ebenso Menschen, die Organisationen und Mitarbeiter befähigen, sie wirksam einzusetzen.“
Wie geht es bei #WOMENINAI2026 weiter?
Von der Nominierung in die nächste Wettbewerbsphase
Die Nominierungsphase endete am 25. Oktober 2026. Am 30. Oktober kommt die 19-köpfige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erstmals zusammen und wählt mehr als 50 Finalistinnen aus.
Ab dem 2. November 2026 beginnt die Finalphase. Über vier Wochen erhalten die Finalistinnen eine Bühne, um ihre Expertise, ihre Arbeit und ihren Beitrag zur KI-Entwicklung sichtbar zu machen. Anfang Dezember entscheidet die Jury schließlich über die sieben Gewinnerinnen.
Unabhängig davon, wie der Wettbewerb weitergeht, setzt bereits die Nominierung ein wichtiges Zeichen: KI braucht unterschiedliche Perspektiven und Expertinnen, die technologische Möglichkeiten mit Menschen, Organisationen und konkreter Anwendung verbinden.
Die Nominierung ist schon jetzt eine schöne Anerkennung für Ingas Engagement rund um KI-Kompetenz und menschenzentrierte Transformation. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr für den weiteren Verlauf von #WOMENINAI2026 viel Erfolg. Wir drücken die Daumen!






bluecue consulting GmbH & Co. KG