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Karl E. Brinkmann GmbH – IBM Domino Migration leichtgemacht

Reibungslose Migration trotz globaler IT‑Strukturen

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Mann sitzt vor Bildschirm mit Salesforce Daten

Microsoft Exchange

Microsoft Exchange bildet die Grundlage für eine moderne, zuverlässige E‑Mail‑ und Kalenderkommunikation und sorgt für klare, einheitliche Prozesse im Arbeitsalltag. Durch die zentrale Plattform lassen sich Postfächer, Termine und Kontakte konsistent verwalten, während Verfügbarkeit, Sicherheit und Performance dauerhaft gewährleistet bleiben. Gleichzeitig reduziert Exchange den administrativen Aufwand und schafft eine stabile Basis für effiziente Zusammenarbeit über Standorte und Teams hinweg.

Mehr zu Microsoft

Unser Kunde - die Karl E. Brinkmann GmbH

wie internationale Standorte reibungslos auf Exchange umgestellt wurden

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Über die KEB

Als international tätiges Unternehmen im Bereich der Steuerungs‑ und Antriebstechnik steht die KEB für technische Präzision, hohe Qualitätsansprüche und verlässliche Prozesse. Dabei arbeiten Teams über verschiedene Standorte hinweg eng zusammen, sodass eine stabile und leistungsfähige IT‑ und Kommunikationslandschaft eine zentrale Rolle spielt. Gerade vor diesem Hintergrund ist eine moderne Collaboration‑Umgebung entscheidend, weil sie den reibungslosen Austausch unterstützt und gleichzeitig die Grundlage für effiziente, zukunftsfähige Arbeitsabläufe schafft.

Komplexe Strukturen und hohe Anforderungen

Über Jahre hinweg war bei der KEB eine IBM‑Domino‑Umgebung im Einsatz, die international gewachsen ist und an vielen Standorten zuverlässig funktionierte. Gleichzeitig nahm die Komplexität stetig zu, denn Nutzer, Datenvolumen und Anforderungen verteilten sich über mehrere Kontinente hinweg. Damit rückte immer stärker die Frage in den Fokus, wie sich eine moderne, einheitliche E‑Mail‑Plattform schaffen lässt, ohne den laufenden Betrieb zu stören oder Anwender im Arbeitsalltag einzuschränken.

Hinzu kam der klare Anspruch, die Migration nicht nur technisch sauber, sondern vor allem für die Mitarbeiter unbemerkt umzusetzen. Weder Ausfallzeiten noch Datenverluste oder aufwendige Nacharbeiten sollten den Wechsel begleiten. Genau daraus ergab sich die Herausforderung, eine Lösung zu finden, die sowohl die bestehende Domino‑Welt als auch die zukünftige Exchange‑Umgebung tiefgehend versteht und den Übergang strukturiert, sicher und möglichst reibungslos gestaltet.

Warum Microsoft Exchange mit bluecue

Mit Microsoft Exchange entschied sich die KEB für eine zukunftsfähige E‑Mail‑Plattform, die internationale Zusammenarbeit zuverlässig unterstützt und sich sauber in bestehende Microsoft‑Strukturen einfügt. Gerade im Zusammenspiel vieler Standorte war eine einheitliche Lösung wichtig, die Stabilität bietet und gleichzeitig den administrativen Aufwand reduziert. Exchange schafft dafür die technische Grundlage und sorgt für klare, durchgängige Prozesse im täglichen Arbeiten.

Entscheidend für den Erfolg war jedoch die Kombination mit bluecue als Partner, der sowohl die Domino‑ als auch die Microsoft‑Welt tiefgehend kennt. Dadurch ließ sich die Migration nicht nur technisch sauber vorbereiten, sondern auch so umsetzen, dass Anwender im Alltag kaum etwas von der Umstellung bemerkten. Stabilität, Datenqualität und Betriebssicherheit blieben jederzeit gewährleistet, während der Wechsel strukturiert, planbar und ohne Unterbrechungen erfolgte.

Warum die Migration von IBM Domino / Notes zu Microsoft Exchange

Über viele Jahre hinweg war IBM Domino ein verlässliches System, doch mit zunehmender Internationalisierung, wachsendem Datenvolumen und steigenden Anforderungen an Zusammenarbeit und Integration stieß die Plattform zunehmend an ihre Grenzen. Der Wunsch nach einer einheitlichen, zukunftsfähigen E‑Mail‑Umgebung rückte deshalb immer stärker in den Vordergrund, insbesondere weil moderne Arbeitsweisen eine enge Verzahnung mit weiteren Microsoft‑Diensten erfordern. Microsoft Exchange bot hier die Möglichkeit, Kommunikation zu vereinheitlichen, Komplexität zu reduzieren und eine stabile Basis für den weiteren Ausbau der Collaboration‑Landschaft zu schaffen.

Gleichzeitig sollte der Wechsel nicht nur technisch sinnvoll sein, sondern auch den Alltag der Anwender vereinfachen und langfristig den administrativen Aufwand senken. Durch die Migration von IBM Domino zu Microsoft Exchange konnten unterschiedliche Plattformen abgelöst, Schnittstellen reduziert und Prozesse vereinheitlicht werden. So entstand eine konsistente E‑Mail‑Infrastruktur, die internationale Zusammenarbeit unterstützt, zukünftige Anforderungen abbildet und den Betrieb deutlich übersichtlicher und effizienter gestaltet.

Strategisch denken. Ganzheitlich handeln. Zukunft gestalten.

Vom vorsichtigen Start zur überzeugenden Lösung

Zu Beginn war die Umstellung mit Zurückhaltung verbunden, denn eine Migration dieser Größenordnung wirft verständlicherweise Fragen auf. Gerade bei international verteilten Postfächern und gewachsenen Strukturen bestand die Sorge, dass Veränderungen den Arbeitsalltag beeinträchtigen könnten. Deshalb lag der Fokus zunächst darauf, Risiken früh zu erkennen, Abhängigkeiten sauber zu analysieren und den Wechsel so vorzubereiten, dass er für die Anwender möglichst unsichtbar bleibt.

Im Projektverlauf wandelte sich diese Zurückhaltung jedoch schnell in Vertrauen, weil die Vorteile spürbar wurden. Der reibungslose Ablauf, die stabile Datenqualität und die fehlenden Ausfallzeiten sorgten dafür, dass der neue Exchange‑Betrieb im Alltag überzeugte. Statt zusätzlicher Aufwände entstanden klare Strukturen, vereinfachte Prozesse und eine deutlich verbesserte Übersicht. So wurde aus einer anfänglichen Herausforderung eine Lösung, die nachhaltig entlastet und den Weg für eine moderne Collaboration‑Umgebung ebnet.

Verständnis für Systeme, Menschen und Prozesse

Im Verlauf des Projekts wurde schnell klar, dass eine erfolgreiche Migration nicht allein von der eingesetzten Technologie abhängt. Neben dem technischen Know‑how war vor allem das Verständnis für gewachsene Strukturen, internationale Arbeitsweisen und die Erwartungen der Anwender entscheidend. Genau diese Perspektive brachte bluecue ein, indem nicht nur Systeme betrachtet, sondern auch Abläufe, Abhängigkeiten und der konkrete Arbeitsalltag mitgedacht wurden.

So entstand eine Lösung, die weit über eine reine technische Umstellung hinausging. Durch klare Kommunikation, saubere Vorbereitung und einen strukturierten Projektansatz ließ sich der Wechsel so gestalten, dass Sicherheit, Stabilität und Nutzerakzeptanz gleichermaßen im Fokus standen. Auf diese Weise wurde aus der Migration ein nachhaltiger Schritt nach vorn, der Vertrauen schafft und die Grundlage für eine moderne, zukunftsfähige Collaboration‑Umgebung bildet.

Ausblick

Mit der abgeschlossenen Migration ist für die KEB ein stabiler Ausgangspunkt geschaffen, um die E‑Mail‑ und Collaboration‑Landschaft gezielt weiterzuentwickeln. Durch die einheitliche Exchange‑Plattform lassen sich Prozesse vereinfachen, Abhängigkeiten reduzieren und neue Funktionen schrittweise integrieren, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Gleichzeitig entsteht mehr Klarheit in Administration und Betrieb, was den Arbeitsalltag nachhaltig entlastet.

Darauf aufbauend eröffnen sich weitere Möglichkeiten, die Zusammenarbeit standortübergreifend zu stärken und zusätzliche Microsoft‑Dienste sinnvoll anzubinden. Die geschaffene Struktur bietet ausreichend Flexibilität, um auf zukünftige Anforderungen reagieren zu können und die IT kontinuierlich an neue Arbeitsweisen anzupassen. So wird die Migration nicht als einmaliges Projekt verstanden, sondern als Grundlage für eine langfristig moderne und zukunftsfähige Kommunikationsumgebung.

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  • Wo stehen wir aktuell?

    1

    Analyse der bestehenden Prozesse, Tools, Teams und Unternehmenskultur. Wir schaffen eine belastbare Ausgangsbasis für alle weiteren Schritte.

  • Gemeinsam definieren wir ein klares Zielbild und entwickeln eine Vision, die Orientierung und Motivation schafft.

    2

    Was wollen wir wirklich erreichen?

  • Wie kommen wir dahin?

    3

    Wir erarbeiten konkrete Handlungsfelder und priorisieren Maßnahmen, die zur Zielerreichung beitragen.

  • Wir identifizieren geeignete Technologien, Prozesse und Methoden – und begleiten die operative Umsetzung.

    4

    Was tun wir konkret?

  • Wie stellen wir den Erfolg sicher?

    5

    Wir bauen gemeinsam mit unseren Kunden interne Kompetenzen auf und ermöglichen eigenständige Weiterentwicklung. Ein optionaler Rückblick und eine Evaluation fördern kontinuierliches Lernen und Optimierung.

Erfolgreiche Migration beginnt vor dem Wechsel

Eine Migration von IBM Domino zu Microsoft Exchange ist dann erfolgreich, wenn sie für die Anwender praktisch unsichtbar bleibt. Entscheidend ist nicht der technische Wechsel selbst, sondern die saubere Vorbereitung, das Verständnis beider Welten und ein Vorgehen, das Stabilität, Datenqualität und Betrieb jederzeit sicherstellt.

Torben Schönrock
Managing Consultant


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  • Zuletzt aktualisiert 31. März 2026

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