Analyse der bestehenden Prozesse, Tools, Teams und Unternehmenskultur. Wir schaffen eine belastbare Ausgangsbasis für alle weiteren Schritte.
B+K – Automatisierung und Standardisierung von IBM Domino/Notes
Transparenz und Kontrolle für eine effiziente Notes‑Umgebung

IBM Domino / Notes
IBM Domino/Notes ist eine serverbasierte Groupware‑Plattform für Mail‑, Kalender‑ und Anwendungsfunktionen. In gewachsenen Umgebungen überzeugt sie durch hohe Stabilität und flexible Sicherheits‑ sowie Datenbankmechanismen. Gleichzeitig erhöhen unterschiedliche Client‑Versionen und manuelle Administration den Betriebsaufwand. Ohne Standardisierung, Automatisierung und zentrale Transparenz bleiben Aktualität, Verfügbarkeit und Kosten langfristig schwer steuerbar.
Unser Kunde - Bischof + Klein GmbH & Co. KG
wie Standardisierung den Betrieb von IBM Domino planbar macht
Über die Bischof + Klein GmbH & Co. KG
Die Bischof + Klein GmbH & Co. KG ist ein international tätiges Familienunternehmen mit Schwerpunkt auf der Herstellung flexibler Verpackungen und technischer Folien. Seit über einem Jahrhundert am Markt, verbindet das Unternehmen industrielle Erfahrung mit kontinuierlicher Weiterentwicklung und betreibt mehrere Produktionsstandorte in Europa. Die internationale Ausrichtung erfordert dabei stabile, leistungsfähige IT‑Strukturen, die standortübergreifend zuverlässig funktionieren.
Mit mehreren tausend Mitarbeitern und einer stark vernetzten Organisation spielt eine verlässliche Kommunikations‑ und Systemlandschaft eine zentrale Rolle im täglichen Betrieb. Bischof + Klein setzt daher auf klare Standards, hohe Verfügbarkeit und kontrollierbare Prozesse, um Wachstum, Effizienz und Betriebssicherheit langfristig miteinander in Einklang zu bringen.
Wachsende Komplexität in einer gewachsenen Domino‑Umgebung
Über viele Jahre hinweg war IBM Domino / Notes bei Bischof + Klein als stabile Plattform für Mailkommunikation im Einsatz. Mit rund 1.000 Anwendern, international verteilten Standorten und individuell konfigurierten Clients entwickelte sich die Umgebung jedoch zunehmend heterogen. Unterschiedliche Versionen, manuelle Anpassungen und fehlende Standards erschwerten den Betrieb und machten Aktualisierungen immer aufwendiger.
Spätestens bei der anstehenden Server‑ und Client‑Aktualisierung wurde deutlich, dass Aufwand, Kosten und Risiken kaum noch verlässlich kalkulierbar waren. Gleichzeitig bestand der klare Anspruch, die Systemverfügbarkeit sicherzustellen und Ausfallzeiten für die Anwender vollständig zu vermeiden. Genau daraus ergab sich die Herausforderung, eine Lösung zu finden, die Transparenz schafft, Prozesse automatisiert und die Domino‑Umgebung langfristig beherrschbar macht.
Warum IBM Domino mit bluecue
Entscheidend für die Zusammenarbeit mit bluecue war die tiefgehende Erfahrung im Betrieb und in der Weiterentwicklung komplexer IBM‑Domino‑Umgebungen. Gerade bei Bischof + Klein zeigte sich, dass eine gewachsene Notes‑Landschaft mit unterschiedlichen Versionen, individuellen Client‑Konfigurationen und internationalen Standorten nur dann zuverlässig modernisiert werden kann, wenn sowohl die technische Plattform als auch deren praktische Nutzung im Alltag verstanden werden.
bluecue brachte genau diese Kombination aus methodischem Vorgehen, Domino‑Know‑how und Automatisierungskompetenz ein. Statt punktueller Maßnahmen wurde die Umgebung ganzheitlich betrachtet, Transparenz geschaffen und Prozesse konsequent standardisiert. So ließ sich die Aktualisierung kontrolliert umsetzen, ohne die Verfügbarkeit zu gefährden oder Anwender einzubinden. Das Ergebnis ist eine Domino‑Umgebung, die planbar betrieben, zentral gesteuert und langfristig stabil weiterentwickelt werden kann.
Warum die Aktualisierung der IBM Domin-Umgebung mit dem panagenda MarvelClient
Die Aktualisierung der IBM‑Domino‑Umgebung stellte bei Bischof + Klein hohe Anforderungen an Planung, Transparenz und Betriebssicherheit. Unterschiedliche Server‑ und Client‑Versionen, individuelle Konfigurationen sowie international verteilte Standorte führten dazu, dass Aufwand, Risiken und Kosten mit klassischen Bordmitteln kaum noch verlässlich beherrschbar waren. Gleichzeitig sollte die Modernisierung ohne Ausfallzeiten erfolgen und für die Anwender möglichst unbemerkt bleiben.
Der panagenda MarvelClient bot genau dafür den passenden Ansatz. Durch die Module Analyze, Migrate und Manage wurde zunächst vollständige Transparenz über die bestehende Notes‑Umgebung geschaffen. Darauf aufbauend konnten Server‑ und Datenbankstrukturen automatisiert angepasst, Bookmarks zentral umgestellt und Clients einheitlich standardisiert werden. Statt manueller Eingriffe entstand ein kontrollierter, reproduzierbarer Prozess, der den Update‑Aufwand deutlich reduzierte, Fehlerquellen minimierte und die Domino‑Umgebung langfristig planbar und stabil betreibbar machte.
Strategisch denken. Ganzheitlich handeln. Zukunft gestalten.
Vom zögerlichen Ansatz zur klaren Entlastung im Betrieb
Zu Beginn war die Zurückhaltung nachvollziehbar, denn die Aktualisierung einer gewachsenen IBM‑Domino‑Umgebung mit rund 1.000 Anwendern, unterschiedlichen Client‑Versionen und internationalen Standorten birgt erhebliche Risiken. Insbesondere der Einsatz zusätzlicher Werkzeuge wurde zunächst kritisch betrachtet, da Aufwand, Eingriffe in bestehende Strukturen und mögliche Auswirkungen auf die Anwender schwer einzuschätzen waren.
Im Projektverlauf zeigte sich jedoch schnell der konkrete Mehrwert des panagenda MarvelClient. Die gewonnene Transparenz, die automatisierten Umstellungen und die zentrale Steuerung der Clients führten zu einer spürbaren Entlastung der IT. Statt manueller Eingriffe und schwer kalkulierbarer Aufwände entstanden klare, reproduzierbare Prozesse. Aus anfänglicher Skepsis wurde so eine Lösung, die Sicherheit schafft, Betrieb vereinfacht und die Domino‑Umgebung nachhaltig beherrschbar macht.
Verständnis für Betrieb, Struktur und Anwender
Im Projekt zeigte sich schnell, dass die erfolgreiche Aktualisierung der IBM‑Domino‑Umgebung nicht allein eine technische Aufgabe war. Neben Versionsständen, Serverarchitektur und Client‑Konfigurationen spielten vor allem gewachsene Strukturen, internationale Besonderheiten und der Anspruch an eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit eine zentrale Rolle. Genau dieses Gesamtverständnis war entscheidend, um Risiken realistisch einzuschätzen und die richtigen Schritte zur richtigen Zeit einzuleiten.
bluecue brachte dabei nicht nur das notwendige Fachwissen für Domino / Notes ein, sondern auch ein klares Verständnis für den laufenden Betrieb und die Perspektive der Anwender. Durch strukturierte Analyse, saubere Planung und den gezielten Einsatz von Automatisierung entstand eine Lösung, die Technik, Prozesse und Nutzung sinnvoll miteinander verbindet. So wurde aus einer komplexen Aktualisierung ein kontrollierbares Vorhaben, das den IT‑Betrieb nachhaltig entlastet und die Umgebung langfristig stabil weiterentwickelbar macht.
Ausblick
Mit der erfolgreichen Aktualisierung und Standardisierung der Domino‑Umgebung ist bei Bischof + Klein eine stabile Basis für den weiteren Betrieb geschaffen worden. Durch die klare Struktur, zentrale Steuerung und automatisierten Prozesse lassen sich Änderungen künftig deutlich einfacher umsetzen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen oder zusätzliche Risiken einzugehen. Die IT gewinnt dadurch spürbar an Sicherheit und Planbarkeit.
Gleichzeitig ermöglicht der Einsatz des panagenda MarvelClient eine nachhaltige Weiterentwicklung der Umgebung. Neue Anforderungen, Versionen oder Anpassungen können kontrolliert vorbereitet und zentral ausgerollt werden, während einheitliche Standards dauerhaft eingehalten bleiben. Das reduziert manuellen Aufwand und sorgt dafür, dass die Domino‑Landschaft langfristig übersichtlich und beherrschbar bleibt.
So wird die Aktualisierung nicht als einmaliges Projekt verstanden, sondern als Grundlage für einen zukunftssicheren Betrieb. Bischof + Klein verfügt nun über die nötige Transparenz und Flexibilität, um die IBM‑Domino‑Umgebung kontinuierlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig Kosten, Aufwand und Verfügbarkeit dauerhaft im Griff zu behalten.
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Wo stehen wir aktuell?
1Gemeinsam definieren wir ein klares Zielbild und entwickeln eine Vision, die Orientierung und Motivation schafft.
2Was wollen wir wirklich erreichen?
Wie kommen wir dahin?
3Wir erarbeiten konkrete Handlungsfelder und priorisieren Maßnahmen, die zur Zielerreichung beitragen.
Wir identifizieren geeignete Technologien, Prozesse und Methoden – und begleiten die operative Umsetzung.
4Was tun wir konkret?
Wie stellen wir den Erfolg sicher?
5Wir bauen gemeinsam mit unseren Kunden interne Kompetenzen auf und ermöglichen eigenständige Weiterentwicklung. Ein optionaler Rückblick und eine Evaluation fördern kontinuierliches Lernen und Optimierung.
Transparenz als Schlüssel zur Domino-Aktualisierung
Bei gewachsenen IBM‑Domino‑Umgebungen entscheidet Transparenz über den Projekterfolg. Mit dem panagenda MarvelClient lassen sich Strukturen analysieren, Updates automatisieren und Clients zentral standardisieren – ohne Ausfallzeiten und ohne zusätzliche Belastung für die Anwender.
Torben Schönrock
Managing Consultant
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- Zuletzt aktualisiert 31. März 2026




