Effizienz und Qualitätsverbesserung sind die wichtigsten Anforderungen an die Verwaltung bestehender IBM-Domino-Systeme. Benutzer, Gruppen und Berechtigungen müssen mit minimalem Aufwand zu verwalten sein. Die Benutzerpflege sollte ohne IBM-Domino-Know-how durchgeführt werden können –
im Servicedesk, bei laufenden Projekten und nach Migrationen. Genau das leistet bluecue Process for IBM Domino Directory.

Herausforderung: Aufwändige Verwaltung

  • Komplexe IBM-Domino-Standardprozesse, die kaum Validierungen beinhalten (z. B. Eindeutigkeit des Kurznamens)
  • Aufwändige Verwaltung von Zugriffsrechten und Gruppen
  • Manuelle Kontrollen der Admin4 und Ergreifen notwendiger Maßnahmen
  • Komplexe zeitliche Ablaufsteuerung (z. B. Löschungen zu späteren Zeitpunkten)
  • Detaillierte Unterverzeichnisse bei Mails und Archiven
  • Hygiene-Aspekte (identische InitialKennwörter, verwaiste Datenbanken, z. B. Postfächer von ausgeschiedenen Mitarbeitern)
  • Dokumentation der Tätigkeit

Lösung: bluecue Process for IBM Domino Directory

  • Standardisierung durch Nutzung von Vorgabewerten und Workflows (Erstellung, Umzertifizierung, Umbenennung, Löschung)
  • Zeitsteuerung der Durchführung
  • Prüfung auf doppelte Kurznamen
  • Konfigurierbarer Passwortgenerator
  • Zentrale Konfiguration aller Vorgabewerte
  • Revisionssichere Dokumentation der Vorgänge (inkl. Referenz auf Ticketsysteme)
  • Basierend auf 20-jähriger Erfahrung im Bereich von IBM Domino/Notes

Vorteile: Aufwände minimieren

  • Liefert Qualität, Standardisierung und Effizienz in der Benutzer-, Gruppen- und Berechtigungspflege
  • Ermöglicht IBM-Domino-Benutzerverwaltung ohne 2nd-/3rd-Level-Know-how
  • Entlastet 2nd-Level-IBM-DominoAdministratoren
  • Bietet die Referenzierung auf Ticketsysteme für Nachvollziehbarkeit von Änderungen
  • Gewährleistet Revisionssicherheit und Compliance

Produktdetails: bluecue Process for IBM Domino Directory

  • Native Notes­Datenbankanwendung, d.h. voller Zugriff auf Quelldaten und -­funktionen
  • Multiserverfähig, Ausführung von Client möglich
  • Standardisierung durch Nutzung von vordefinierten Workflows und Best Practices
  • Aktionen auf Basis von OUs und Vorlagenbenutzern
  • Keine Anpassung des Adressbuchdesigns notwendig
  • Aktionen zeitlich steuerbar
  • Anpassungsmöglichkeit auf externe Systeme wie z. B. IBM Connections und Faxsysteme
  • Integrierte Zugriffssteuerung, keine Admin-Berechtigungen für Servicedesk notwendig
  • Revisionssichere Dokumentation der Vorgänge (inkl. Referenz auf Tickets)
  • Schnittstellen zu beliebigen webbasierten Ticketsystemen

Download des Produktflyers

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