Project Description

bluecue unterstützt GIRLOON und INFLOOR beim Wechsel von BlackBerry auf AirWatch.

Als bei den Teppichbödenherstellern GIRLOON und INFLOOR ein mobiler Endgerätewechsel von BlackBerry zu Apple anstand, musste gleichzeitig eine neue Lösung für deren Verwaltung gefunden werden. Voraussetzung: sichere Firmendaten und eine einfache Bereitstellung von Materialien für den Außendienst. Die passende Lösung dafür war mit Hilfe der bluecue consulting GmbH & Co. KG schnell gefunden: VMware AirWatch.

„Wir brauchten schnell eine neue Lösung“, erinnert sich Bernd Brüggenthies, IT-Verantwortlicher für die INFLOOR GmbH & Co. KG sowie GIRLOON GmbH & Co. KG. „Denn einerseits kam die Meldung, dass BlackBerry keine neuen Endgeräte – mit BlackBerry OS – mehr herstellen würde und außerdem WhatsApp auf den Geräten nicht mehr unterstützt werden würde – unser Außendienst nutzt den Messenger-Dienst aber viel.“

Die Teppichhersteller wechselten daher zu Apple-Endgeräten. Ca. 30 der insgesamt 110 Mitarbeiter waren davon betroffen. Da die bis dato genutzte Verwaltungslösung von BlackBerry keine Apple-Geräte mit abbilden konnte, führte Brüggenthies parallel AirWatch in beiden Unternehmen ein. „AirWatch war ganz klar eine Empfehlung von bluecue“, begründet Brüggenthies seine Wahl. „Ich habe mich da einfach auf die fachmännische Empfehlung der Experten verlassen. Bis jetzt bin ich damit immer gut gefahren.“

Sicherheit geht vor

Für Brüggenthies war dabei vor allem wichtig, dass geschäftliche Daten auf den mobilen Endgeräten sicher sein würden. „AirWatch hat ein Bundle aus eigenen Anwendungen, die als Container fungieren. Diese Container sorgen dafür, dass weder das Gerät selbst noch andere Anwendungen des Geräts auf die Inhalte darin zugreifen können“, erklärt Torben Volkmann, Managing Consultant bei bluecue. So werden die Firmendaten isoliert und das Adressbuch beispielsweise nicht von WhatsApp automatisch in die Cloud geladen. Da die AirWatch-Anwendung bzw. die Container aber miteinander verbunden sind, können die Nutzer problemlos mit allen firmenrelevanten Daten in einer sicheren Umgebung arbeiten.

Außerdem können die Geräte nun aus der Ferne verwaltet und bei Verlust gelöscht werden. Über ein Dashboard kann Brüggenthies als Administrator von der Zentrale aus z.B. erzwingen, dass jedes Gerät einen PIN-Code zum Entsperren haben muss oder nur bestimmte Apps und Programme installiert werden dürfen. „Das System verschickt automatisch Warnungen, wenn etwas auf dem Gerät installiert wird, das auf der schwarzen Liste steht. Werden diese Warnungen vom Anwender ignoriert, wird das Gerät automatisch zurückgesetzt. So bleiben die Firmendaten auf jeden Fall geschützt“, erklärt Volkmann.

Praktisch für den Außendienst

Gerade der Außendienst profitiert von der Geräteumstellung und damit einhergehend der neuen Verwaltungslösung, denn: „Es ist viel leichter geworden, unserem Außendienst Bilder unserer Produkte zur Verfügung zu stellen“, freut sich Brüggenthies. AirWatch stellt mit Content-Locker eine passende App für die zentrale Verteilung von Dateien und Dokumenten zur Verfügung. „Wir müssen hier in der Firma die Materialien einfach auf dem Server in einen Ordner packen und dann werden die Daten automatisch zu den Endgeräten gepushed“, erklärt er weiter.

bluecue-Experte Volkmann führt die Funktionen des Content-Lockers näher aus: „Die Endgeräte laden die Inhalte nur, wenn sie sich im WLAN befinden. Zudem kann festgelegt werden, ab wann die jeweiligen Daten verwendet werden dürfen, sodass noch nicht freigegebene Daten zwar schon geladen werden können, aber für den Anwender erst zum eingetragenen Stichtag sichtbar werden. Natürlich lässt sich auch steuern, dass bestimmte Nutzergruppen nur bestimmte Daten bekommen.“

Über sein Admin-Dashboard behält Brüggenthies dabei stets die Kontrolle über den Datenstand der einzelnen Geräte und sieht, ob die zentral vergebenen Richtlinien eingehalten werden.

Schnellstart

Außerdem kann er über sein Dashboard nachvollziehen wie viele Geräte bereits aktiviert und wie viele noch ungenutzt als Ersatzgeräte verfügbar sind. Denn die neuen Geräte werden über das Device Enrollment Program (DEP) von Apple bezogen und sind so beim Kauf bereits für die Teppichhersteller vorkonfiguriert. Um einen Mitarbeiter mit einem neuen Handy auszustatten, muss Brüggenthies daher lediglich einen neuen Benutzer in AirWatch anlegen, das Gerät herausgeben und einschalten. „Sobald der Nutzer seine Mailadresse und das dazugehörige Kennwort
eingibt, werden alle Apps und Daten, die wir hier vorgegeben haben, automatisch geladen und das Gerät ist einsatzbereit,“ so Brüggenthies und ergänzt lachend: „Das müsste mit allem so leicht sein.“ Durch die in AirWatch hinterlegte Gruppenstruktur werden bei der ersten Anmeldung auch direkt die passenden Richtlinien und Einstellungen auf das Gerät übertragen.

1-2-3… fertig!

Die Einrichtung neuer Endgeräte ist also denkbar leicht, doch wie lief die Implementierung von AirWatch selbst ab? „Das war ein Teamwork mit bluecue“, freut sich Brüggenthies und stellt direkt klar, dass er froh über die Unterstützung der Experten war. Denn der erste Schritt bei der Einrichtung war das Ausfüllen eines Datenblatts und „es war für mich erst mal eine Herausforderung, als ich gesehen habe, was die alles von mir wissen wollten. Aber als ich die Liste gemeinsam mit bluecue durchgegangen bin, waren die Punkte schnell klar. Es ist immer gut, wenn man einen Partner hat, der sich mit den Themen auskennt.“

Da AirWatch zudem noch als Cloud-Plattform läuft, „konnten wir den Eingriff in die lokale Infrastruktur gering halten“, erklärt bluecue-Experte Volkmann und liefert so einen der Gründe, warum die ganze Einrichtung sehr schnell fertig gestellt werden konnte. Die passenden Kanäle und Firewall-Einstellungen waren ebenfalls zügig eingerichtet.

Mehr Möglichkeiten

Bei GIRLOON und INFLOOR wird AirWatch momentan ausschließlich zur Verwaltung mobiler Endgeräte genutzt. Perspektivisch könnten aber auch noch normale PCs und Laptops darüber inventarisiert und verwaltet werden, denn AirWatch kann auch als Unified Endpoint Management Lösung eingesetzt werden – „dann läuft alles über die gleiche Plattform, wird mit den gleichen Regelsets verwaltet und ist über eine Konsole sichtbar“, erläutert Volkmann die offensichtlichen Vorteile. Im Rahmen der Produktentwicklung wird AirWatch zudem durch das neue Workspace ONE abgelöst – gleiches Produkt, anderer Name aber noch mehr Funktionen und damit noch mehr Vorteile für seine Nutzer.

Brüggenthies ist aber auch jetzt schon sehr zufrieden mit seiner neuen Lösung: „Ich bin glücklich mit dem Programm. Morgens melde ich mich an meinem Rechner immer als erstes bei AirWatch an und überprüfe, ob alles läuft. Dann startet der Tag immer gut. Weil einfach immer alles läuft.“

Laden Sie hier die Kundenreferenz als PDF herunter: bluecueCustomerSuccess – GIRLOON

 

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Project Details

  • UnternehmenGIRLOON GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz
  • ProfilModernes Innendesign wird geprägt durch die Flächenwirkung des Bodens. Die beiden Teppichbödenhersteller GIRLOON und INFLOOR sind Spezialisten für hochwertigste Web- und Tuftingteppichböden und vertreiben ihre Produkte über sorgsam ausgewählte Handelspartner im europäischen Teppichbodenmarkt. Seit der Firmengründung 1977 sind die in Familienbesitz befindlichen Betriebe auf über 110 Mitarbeiter gewachsen und haben sich als europaweit renommierte Hersteller etabliert.